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    <title>Sommelier - das Weinblog</title>
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    <dc:publisher>carol</dc:publisher>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    <dc:date>2005-12-11T00:56:00Z</dc:date>
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    <title>Sommelier - das Weinblog</title>
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  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/1255941/">
    <title>Der Korkenzieher f&amp;uuml;r die Frau....</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/1255941/</link>
    <description>Nach langer Pause konnte ich nicht widerstehen, dieses mit der werten Bloggemeinde zu teilen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.after5catalog.com&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sommelier/images/02VSWHALb.jpg&quot; alt=&quot;02VSWHALb&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Text mag als Beschreibung gen&amp;uuml;gen - man lasse sich den ersten Satz auf der Zunge vergehen....&lt;br /&gt;
Whale Tail Automatic Opener&lt;br /&gt;
02VSWHAL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wrap a hand around this thing and it&apos;s easy to see why women are so drawn to it. Because it makes opening wine so satisfyingly simple that they&apos;ll never again need the service of a man. Ill-masked innuendo aside (get used to it) the Whale Tail Automatic Opener revolutionizes the corking process. Includes battery charger, stand, foil cutter and lots of lame jokes. Stands 14&quot; high. It can open 50 bottles of wine when fully charged with its self contained batteries. Two position switch removes the cork from bottle then delivers the cork back to you. It is by far the easiest way to open a bottle of wine, unless someone does it for you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$59.99&lt;br /&gt;
----&lt;hr /&gt;
Soweit die Originalbeschreibung. Es muss einen wahren Run auf das Teil gegeben haben. Bei dem Versandhaus in Kalifornien ist der Artikel ausverkauft. Ein Klick aufs Bild f&amp;uuml;hrt zum Online-Shop</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    <dc:subject>&apos; Weine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carol</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T00:56:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/739170/">
    <title>Das Ende des Dekanters?</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/739170/</link>
    <description>Da lese ich grade was von &quot;breathable Glas&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Neuartiges Oxigenierungsverfahren&lt;br /&gt;
Im Breathable Glass erreicht der Wein die volle Entwicklung von Bouquet und Aromen bereits nach 2 bis 4 Minuten, was bisher meist nur mit 1 bis 2 Stunden Dekantieren m&amp;ouml;glich war.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parker soll auch begeistert sein. Wenn das wahr ist, was ich da bei www.eisch.de lese, dann ist jetzt das spontane Rotwein trinken Realit&amp;auml;t geworden. &lt;br /&gt;
Das Dekantieren hat immerhin den Nachteil, dass man 2 oder 3 Stunden wie die Katz vorm Mauseloch sitzt. Man sagt aber an anderer Stelle, dass ein langes Vorspiel auch seinen Reiz habe.:-)</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carol</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-03T18:32:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/729122/">
    <title>Chateau de Belcier</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/729122/</link>
    <description>Ich bin heute allein zu Haus. Und in den Keller gegangen. Eine sch&amp;ouml;ne Flasche vom Roten. Ch&amp;acirc;teau de Belcier 1998, C&amp;ocirc;tes de Castillon, Bordeaux. Vin Vieilli en Barriques de Chene. Ein Grand Vin de Bordeaux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grade so richtig, wenn die Frau zu ihrem Weiberstammtisch geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C&amp;ocirc;tes de Castillon geh&amp;ouml;ren zu den &amp;auml;ltesten Anbaugebieten in Bordeaux. Das 1780 erbaute Schloss, ein klassizistisches Geb&amp;auml;ude mit rechteckigen Ziergiebeln liegt auf einer Anh&amp;ouml;he und blickt &amp;uuml;ber die liebliche Landschaft der Gemeinde Salles de Castillon &amp;ouml;stlich von Saint-Emilion. Das Weingut mit 52 Hektar (kalk- und lehmhaltige Tonb&amp;ouml;den) ist heute im Besitz der Versicherungsgruppe MACIF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Flasche sind 57 % Merlot, 28 % Cabernet Franc&lt;br /&gt;
9 % Cabernet Sauvignon, 6 % Malbec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schluck aus der frisch entkorkten Boteille l&amp;auml;sst das Eichenfass nicht verleugnen. Aber wir sind geduldig und  dekantieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Stunden sp&amp;auml;ter (meine liebe Frau ist immer noch nicht da - naja Stammtische dauern etwas l&amp;auml;nger) wird angefangen. Bin schon ungeduldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt: Der Wein duftet nach getrockneten Fr&amp;uuml;chten, Veilchen, Gew&amp;uuml;rzen. Der Holzton ist sehr subtil geworden. Im Gaumen reichhaltig und k&amp;ouml;rpervoll. man schmeckt eine feine Tannin-Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelrot schimmert der Wein im Glas. Vom Etikett schaut das Chateau auf mich herab....</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    <dc:subject>&apos; Weine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carol</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-30T20:53:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/725648/">
    <title>Sorry oder Frauen und Champagner</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/725648/</link>
    <description>Ach es geht nicht anders, ich muss mich entschuldigen. Gleich nach Weihnachten kam der gro&amp;szlig;e Stress auf und der sch&amp;ouml;ne Sommelierblog trat in den Hintergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist ein so sch&amp;ouml;ner Sommertag, und die Hitze schreit nach Erfrischung. Ein Sekt, ein k&amp;uuml;hler prickelnder von der ganz trockenen Sorte. Denke zuerst an W. Busch, der (auch kein Kostver&amp;auml;chter) mal schrieb: und es perlt im Glase von der Witwe Klicko die Blase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit w&amp;auml;re ich ganz nah am Thema. Frauen und Champagner. &lt;br /&gt;
Zuerst k&amp;ouml;nnen wir froh sein, dass die Franzosen, die heute unsere Freunde sind, 1919 im Versailler Vertrag uns nur die Verwendung des Begriffes Champagner untersagt haben. Da (Zitat aus einem Werner-Fassbinder-Film) die Frauen auch dem Sieger geh&amp;ouml;ren, h&amp;auml;tte es auch noch schlimmer kommen k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben wir beim Thema Frauen und Sekt. Da f&amp;auml;llt mir n&amp;auml;mlich ein, dass in meinem K&amp;uuml;hlschrank eine Flasche Reichsrat v Buhl  2001er Weissburgunder Sekt b.A. &quot;zero Dosage&quot;  wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgenommen habe ich den Sekt als Geschenk meiner Wiener Freundin, die mich zu einer Weinprobe nach Deidesheim zu Buhl eingeladen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Weinprobe werde ich nicht so schnell vergessen. Nicht deswegen, weil die Weine gut waren oder es eine sch&amp;ouml;ne Einladung meiner Wiener Freundin gewesen ist. Sondern wegen der jungen Frau, die diese Weinprobe durchgef&amp;uuml;hrt hat - womit wir wieder beim Thema w&amp;auml;ren. &lt;br /&gt;
Ich weiss nicht mehr, an wievielen Weinproben ich schon teilgenommen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur so pers&amp;ouml;nlich begeistert habe ich noch nie jemand erlebt, wie diese Frau den Wein pr&amp;auml;sentiert hat. Im dunklen Keller klangen ihre gesprochenen Worte wie der Schlag der Nachtigall an einem lauen Sommerabend. Ihre Worte klangen wie gesungen und ich musste immer an Anna Nebtrenko denken. Es war wie Gesang, feinste Koloratur. Man sp&amp;uuml;rte geradezu, wie sie von ihrem Wein &amp;uuml;berzeugt war. Beeindruckend ihr kompetentes Wissen. Auf die Frage, wann sie in Geisenheim studiert h&amp;auml;tte, kam die trockene und selbstbewusste Antwort: &quot;Gar nicht. Habe in dem Weingut B&amp;uuml;rokauffrau gelernt und mir so nebenbei das Wissen angeeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Naturtalent. 2001 pf&amp;auml;lzische Weink&amp;ouml;nigin gewesen und jetzt Exportmanagerin im Weingut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir jetzt die drei wichtigen Themen Wein, Weib und Gesang in einem Artikel untergebracht haben, reden wir wieder vom Sekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Flasche Weissburgunder &quot;zero Dosage&quot; ist mittlerweile halb leer. Und ich voll begeistert. Auch als bekennender Rieslingsektfanatiker ist das ein Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll zutreffend, was J&amp;uuml;rgen Fendt, Sommelier bei Bareiss einmal gesagt hat: &quot;Er zeigt die nuancierte Cremigkeit mit feinem anhaltenden Kohles&amp;auml;urespiegel eines Spitzenschaumweins und leugnet nicht seine Herkunft mit Noten von reifen &amp;Auml;pfeln, Quitten und Strohblumen. Zu jedem Anla&amp;szlig; ist dieser Sekt mein Favorit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem ist eigentlich nur insoweit zu widersprechen, dass man zu einem guten Sekt keinen Anlass braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der warme Sonntagnachmittag verspricht immer sch&amp;ouml;ner zu werden... Kanpai!</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    <dc:subject>&apos; Weine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 carol</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-29T11:55:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/452150/">
    <title>&amp;uuml;ber mich</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/452150/</link>
    <description>Also, ein richtiger Sommelier bin ich nicht. Warum dann der Name dieses Blogs? Es ist keinesfalls eine Anma&amp;szlig;ung, sondern ich will nur damit das ausdr&amp;uuml;cken, was ich in diesem Blog kommunizieren m&amp;ouml;chte: Wein nicht einfach als Getr&amp;auml;nk, sondern als g&amp;ouml;ttliches Geschenk, als Ergebnis harter Arbeit des Winzers, des Kellermeisters, und anderer Beteiligter, f&amp;uuml;r die ich stellvertretend den Korkbauern in Portugal nennen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
Einfach als etwas, das man mit Bedacht und vielen Gedanken geniessen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es mir gelingt, ausserdem etwas unterhaltend zu sein, vielleicht auch mal zu provozieren, bin ichs zufrieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am meisten freue ich mich &amp;uuml;ber Kommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. G.</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    <dc:subject>&apos;&apos; Impressum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carol</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-24T16:47:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/451963/">
    <title>Der Mord an der Geliebten</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/451963/</link>
    <description>Heute ist  ein besonderer Tag. Erstens, weil er erst abends richtig anf&amp;auml;ngt. Schon als Kind hab ich mir immer gew&amp;uuml;nscht, dass die Bescherung morgends schon stattfindet. Mit den Jahren hat man sich dann an feste Br&amp;auml;uche gew&amp;ouml;hnt. Einer davon ist  eine Flasche Wein vom besten zum Heilig-Abend-Men&amp;uuml;. Ich stehe nachher in meinem kleinen Weinkeller und es ist Zeit, ein Einzelst&amp;uuml;ck auszusuchen. Eine jener Flaschen, zu der man schon im Keller eine Beziehung aufgebaut hat. Sozusagen eine meiner Geliebten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Keller stehe ich vor meinem Weinregal. Fragen &amp;uuml;ber Fragen. Welcher der schlanken schenke ich heute meine ungeteilte Aufmerksamkeit? Welche K&amp;ouml;rperf&amp;uuml;lle will ich geniessen? Welche von diesen darf meine Zunge reizen? Welche mir den Kopf verdrehen?  Welche ist die Favoritin, die &quot;belle de jour&quot;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung ist schwierig. Bedeutet sie doch nichts anderes als das Ende unserer Beziehung. Zehn, 15 Jahre hat Sie gedauert, Jahre des Streichelns, des in die Handnehmens, der frohen Erwartung auf den H&amp;ouml;hepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme mir da vor wie ein M&amp;ouml;rder. Geplante T&amp;ouml;tung zum eigenen Vorteil. Keine Aussicht auf mildernde Umst&amp;auml;nde. Wenn die Flasche Wein gut war, kommt die h&amp;ouml;chste Strafe: Weil es die letzte war, keine Wiederholungsm&amp;ouml;glichkeit. Mitten im ultimativen Genuss der Trennungsschmerz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bleibt, ist nur die Erinnerung. Werde &amp;uuml;ber die Feiertage einiges an Trauerarbeit  zu leisten haben..</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carol</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-24T12:01:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/451743/">
    <title>Weine</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/451743/</link>
    <description>In dieser Rubrik werden wir unsere pers&amp;ouml;nliche Meinung zu einzelnen Weinen schreiben. Wein ist etwas besonderes, der Genuss steigert sich erheblich, wenn er nicht allt&amp;auml;glich ist. Daher gibts nicht jeden Tag eine Flasche Wein, und folglich auch nicht jeden Tag eine Weinkritik.</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    <dc:subject>&apos; Weine</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carol</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-24T08:47:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/451485/">
    <title>Danke an Rudi Gauer.</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/451485/</link>
    <description>Rudi Gauer macht herrliche Bilder von Trauben, Weinbergen und auch anderen Dingen. Er hat das Headerbild hier fotografiert. Danke. Wer mehr von ihm sehen will --&amp;gt;hier &lt;a href=&quot;http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/6001&quot;&gt;http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/6001&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carol</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-23T21:13:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/451438/">
    <title>Halifax</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/451438/</link>
    <description>Im Ausland bekommt man selbst in feinsten Lokalen kaum deutschen Wein, wenn dann meist ein Flascheninhalt, &amp;uuml;ber den der Weinfreund und Geniesser lieber schweigt. Dabei hat der Wein hierzulande eine Vielfalt, die kennenzulernen ein Leben viel zu kurz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie vermuten richtig, dass ich nicht nur einem guten Wein freundlich gesinnt bin, sondern auch gerne eine gute K&amp;uuml;che geniesse. J&amp;uuml;ngst in Halifax [Nova Scotia, Kanada) gewesen, ging ich mit kanadischen Freunden gut, ach was sehr gut essen. Es war wohl die erste Adresse in dem schmucken Hafenst&amp;auml;dchen, eines der H&amp;auml;user, die 1917 bei den Riesen-Ungl&amp;uuml;ck nicht abgebrannt waren. The five Fishermen - so stands aussen geschrieben. Innen roch es nach Hummer, frischen Muscheln und nach dem weiten, gro&amp;szlig;en Meer, das eigentlich nur 2 Stra&amp;szlig;enecken weiter begann. Das 1816 erbaute Kirche war urspr&amp;uuml;nglich eine Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Freude, eine ungew&amp;ouml;hnlich wohlsortierte Weinkarte vorzufinden. Welche &amp;uuml;berraschung, auch einen Riesling von enem der renommiertesten Moselweing&amp;uuml;ter vorzufinden. Da ich meinen kanadischen Freunden schon tagelang vom Moselwein vorgeschw&amp;auml;rmt habe, vom frischen Riesling mit seiner belebenden S&amp;auml;ure, von seinem Geschmacksreichtum etc. konnte ich nicht anders als den Beweis anzutreten, und diese Flasche Wein zu ordern. Ein Lob dem Sommelier, der mich warnte, dass die Flasche einen Kunststoff-Stopfen h&amp;auml;tte. Diesen Fingerzeig h&amp;auml;tte ich zu einer Umdisposition nutzen sollen - aber im Hinblick auf die Gelegenheit, meinen Freunden endlich einmal einen feinen Riesling bieten zu k&amp;ouml;nnen, blieb ich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine Katastrophe. S&amp;uuml;ss, klebrig - unverst&amp;auml;ndlich. Meine Freunde waren so anst&amp;auml;ndig, nichts zu sagen. 37 kanadische Dollars hat der Wein gekostet. Schweigen wir dar&amp;uuml;ber.  Der Hummer in dem Restaurant - sehr empfehlenswert. Auch der sch&amp;ouml;ne Brauch, vor, w&amp;auml;hrend und nach dem Essen Muscheln bis zum Abwinken essen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderer, kommst du mal nach Halifax, hier ist der Link zum Restaurant. &lt;a href=&quot;http://www.fivefishermen.com&quot;&gt;http://www.fivefishermen.com&lt;/a&gt; - die Weinkarte steht da auch im Internet.</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carol</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-23T20:29:06Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sommelier.twoday.net/stories/451255/">
    <title>Wein</title> 
    <link>http://sommelier.twoday.net/stories/451255/</link>
    <description>Wein.&lt;br /&gt;
Das ist das Thema dieses Blogs. Besinnliches und heiteres, unfrisiertes und wohl&amp;uuml;berlegtes, technisches und philosophisches - einfach das, was mir einf&amp;auml;llt, wenn ich eine gute Flasche leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst aber bitte ich um Geduld, Weihnachten steht vor der T&amp;uuml;re und zuerst werden die Geschenke eingepackt, dann erst bekommt dieses Blog ein passendes Outfit. Und ich werde da Zeit haben, eine sehr gute Flasche roten Trollinger zu geniessen, ein passendes Buch dazu - einfach Seele baumeln lassen. Meine Gedanken dabei k&amp;ouml;nnen sie dann sp&amp;auml;testens im neuen Jahr hier lesen. Da verrate ich Ihnen auch, welcher Wein ausgew&amp;auml;hlt wurde.</description>
    <dc:creator>carol</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 carol</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-23T16:27:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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